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Unabhängig
immer, neutral nie! (Der
Daily Star) |
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Leserbriefe
stellen nicht die Meinung der Redaktion dar und werden daher auch nicht
kommentiert! TREC EM
2010 3x JJ K zur Europameisterschaft 2010 66% positiv Altenfelden
2010 2x JJ zur Kaiser Ferdinand Patrouille 100% positiv Staatsmeisterschaft 2x JJ zur ÖMS im OR 100% positiv Verdienstmedaille 1x J zur Ehrung der O-Reiter 100% positiv VORÖ-Finale
2009 2x J K zur VORÖ-Cup Finale
50% positiv Lavant
2009 1x J zur Veranstaltung Lavant 100% positiv Sportlerwahl 2008 3x JJJ zur Unterstützung 100% positiv Leonfelden 2008 1x J zur ges. Veranstaltung 100% positiv Rachau 2008 1x J zur Organisation 100% positiv Frankreich 2008 1x J zur Berichterstattung Frankreich 100% positiv Schönau
2008 1x J zur Veranstaltung in Schönau 100% positiv Orientierungsreiten 1x L zur
Rubrik „Orientierungsreiten“ 100% negativ Schreibe
selber einen Leserbrief Oder kommentiere einen
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1. K .. zu den erzielten Erfolgen gratulieren .. -
.. Unsere Jugend ist sportlich und menschlich Spitze - .. sehr positiver
Eindruck von Judith Egger .. - .. Organisation einiger Massen chaotisch .. –
.. Scheifinger Wolfgang und Vollständiger Bericht FITE-Richter 2. J ..durch Teamchef Günther Michel, sowie
Teamtrainer Hannes Wolfmayr optimal vorbereitet.. – steiles Gelände und schwierigste
Bodenverhältnisse.. – gutes Gefühl nach der POR.. - .. Eichhörnchen-Taktik.. – Alexandra
Trudenberger mit lediglich drei Punkten Abstand auf die Bronzemedaille.. - ..
sie haben mit ihren Pferden großartige Leistungen gezeigt.. - .. Zum Schluss
sei allen gedankt, die diese Leistungen möglich gemacht haben: Teamchef
Günther Michel, Teamtrainer Wolfmayr Hannes, sowie allen Betreuern und
Begleitpersonen! 3. Hallihallo liebe nun ist wieder Alltag eingekehrt nach diesem aufregenden Erlebnis
EM2010 und ich möchte hiermit ein bisschen davon erzählen. Für mich war es die erste Europameisterschaft und ich finde es war
eine aufregende Sache. Auch wenn der Start, mit der etwas lang geratenen Willkommens-Rede des
Bürgermeisters, nicht besonders aufregend war, fing doch das Großereignis
toll an. Und ging am Samstag, mit einem gut organisierten Team beim
Kartenzeichnen, weiter. Endlich am Pferd war ich gespannt auf die POR… Doch
noch vor dem ersten Check kam für Chantal und mich der erste Schreck: wir
mussten mit ansehen wie das Pferd von Perrier-Belanger Catherine (CAN) stieg
und das Gleichgewicht verlor. Als die beiden zu Boden stürzten, befürchteten
wir Schlimmes. Das Pferd kam jedoch nach kurzer Zeit wieder auf die Beine und
lief brav auf uns zu. Dann begann die Aufregung, Chantal leistet Erste Hilfe
und fragte nach dem befinden der Reiterin. Ich entsiegelte
währenddessen mein Handy und schaltete es an. Da wir jedoch keine
Nummer von Veranstalter oder Verantwortlichen hatten, rief ich kurzer Hand
Michel Günther an und erstattet Bericht. Nun ging es ans Warten… Während ich die drei Pferde beruhigte und Chantal sich um Catherine
kümmerte, kam eine weitere Kanadierin Lafleur Melyne. Melyne achtete nun auf
Catherine und Chantal ging aus dem Waldstück um die Rettung einzuweisen.
Insgesamt warteten wir mind. 30 Minuten bis die Rettung eintraf. Und erst als alles geregelt war konnten wir weiter reiten. Der weitere
Samstag verlief für mich ohne große Aufregungen, mal abgesehen von ein paar
Ärgernissen bezüglich eigener Fehler in der POR ;) Am Sonntag ging es nach dem Vet-Check zur MA. Abgesehen von dem etwas
unebenen Abreite(WIESEN)platz war es eine nette Strecke und hatte doch so
ihre Tücken. Sei es nun der Matsch an dem einen Ende der MA-Strecke oder der
Abstieg vom Abreiteplatz zur Strecke ;) Da nicht wenige Reiter waren, startete parallel zur MA auch schon die
PTV, dies störte jedoch nicht. Ich kam nur etwas in Zeitnot, da beim ersten
Teilbewerb eine Verspätung aufgetreten war, die PTV jedoch pünktlichst
startete. Ab dieses Problem war zu meistern. Also startete ich in die PTV
voller Vorfreude. Und vermasselte gleich mal die Hängenden Äste. Jedoch ging
es weiter, bis zur gefährlichen Hecke :P Als ich beim dritten Versuch nicht
nur mit dem Pferd über das Hindernis flog sondern bei der Landung auch vom
Pferd war für mich die PTV frühzeitig beendet. Helfer und Rettung waren
schnellsten zur Stelle und versorgten mich hilfsbereit. Da jedoch die am
Turnier stationierte Rettung den Platz nicht verlassen durfte, wurde ich am
nahegelegenen Nah und Frisch-Parkplatz umgeladen… Nach einem gründlichen Check im Krankenhaus Leoben wurde ich mit
Halskrause wieder entlassen und konnte noch den letzten Senior-Reitern bei
der PTV zusehen. Die Siegerehrung am Sonntagabend wurde von mir zu Fuß gemeistert, war
aber trotzdem ein tolles Erlebnis. J Hiermit möchte ich allen Reitern gratulieren, den Beteiligten ein Lob
aussprechen und meinen Rettern herzlichst danken! Für mich war es ein gelungenes Ereignis, mit einigen kleineren
Problemchen, die aber dem gesamten Wochenende wenig anhaben konnten. Vielen Dank und liebe Grüße Verena Großteßner Altenfelden 2010 1. J Hallo
Reiter und Fahrerkollegen des Seit einiger Zeit war diese Veranstaltung für mich wieder mal ein Orientierungsritt/fahrt nach dem Motto: Nicht die Länge einer Strecke ist ausschlaggebend, sondern die Qualität. Und dies kann man auch auf die ganze Organisation ummünzen: Angenehme Stimmung im Organisationsteam (total freundlicher Empfang in der Meldestelle) - perfekte Vorbereitung (zeitige Ausschreibung und Nennungen, schmackhafte Gastronomie, gute Reitplatzpflege - und das, trotz der heftigen vorangegangenen Regenfälle!) - tolle Durchführung (super Startzeiten, viele Kontroll- und Checkpoints, eine Mittagsrast mit Jause und Getränk mmmhhhh, angenehme und doch anspruchsvolle Streckenführung, ideale Vorbereitungszeit und Erklärung der PTV, super Betreuung während des gesamten Turnier und eine soooooo schnelle Auswertung !!!) - super Reitwetter UND ...... viele Gewinner !!! Herzliche Gratulation an die Organisatoren rund um HAINDRICH`s und Co. Ihr habt super Arbeit geleistet, bitte macht weiter so. Adi / 3.8.2010 2. J Die
Hauptarbeit beim sportlichen Teil haben Und ohne der Unterstützung der Richter, Hilfsrichter, Auswertung (Herbert Majer) usw. nebst dem Dragonerregiment No.4 für den kulinarischen Bereich ginge das alles nicht. Gebe daher Adi´s Gratulation an diese Personen weiter! Bertl / 4.8.2010 Öst. Staatsmeisterschaft / ÖMS-Junioren Wir möchten uns als Veranstalter bei allen Teilnehmern recht herzlich für das mehr als vorbildliche hinterlassen des Turnier-, speziell des Stallplatzes bedanken. Ihr habt uns eine Menge Arbeit (erspart - Anm.d.Red.)*, und unseren Pferden saubere Weideflächen hinterlassen. Danke vom Team des URSV Pegasus
Lavant 2. J Ich kann mich nur voll und ganz dem Lob für die
Veranstalter in Lavant anschließen! Günther Zeinhofer, Öst. Juniorenmeister 2010 Verdienstmedaille Liebe Redaktion ! Ihr seid mit eurer
Berichterstattung erfrischend rasch und interessant. Den fairen Sportlern
gratuliere ich zu der zurecht erfolgten Ehrung. Ing.
Rudolf Waleczka / 28.10.09
Erstmal Hallo an Alle! Ich möchte mal ein riesiges "DANKE" aus Richtung Osttirol
loswerden. Und zwar an alle Beteiligten an den Bewerben des Nochmal D A N K E an alle und schöne Grüße aus Osttirol T.R.E.C.-Team URSV Pegasus Lavant/Osttirol / 7.10.09 PS: Wir sind nicht aus dem Lavanttal, denn das liegt 1. in Kärnten 2. würdet
ihr uns nie verstehen ;-) 2. K Liebe Grüße Adi / 8.10.09 Lavant 2009 Liebe Orientierungsreiter aus Oberösterreich! Ich möchte mich auf diesem Wege noch mal recht herzlich für Eure Teilnahme an unserem Trec Bewerb in Osttirol bedanken. Natürlich auch bei den Steirer und Kärntner Startern. Wir werden uns dahingehend revanchieren, daß wir heuer auch 2-3 mal nach OÖ kommen werden. Auch haben sich meine Helfer und das Organisationsteam sehr über die lobenden Worte die von jedem gekommen sind sehr gefreut, sodaß wir sicher auch nächstes Jahr wieder einen Trec Bewerb bei uns veranstalten werden. Werde mich auch bemühen die Strecke etwas schwieriger zu gestalten;-) Wir sehen uns nächste Woche in Gallspach, oder spätestens in Altenfelden. Schöne Grüße aus Osttirol URSV Pegasus Lavant OÖN-Sportlerwahl 2008 Liebe
OrientierungsreiterInnen! Ich möchte mich
an dieser Stelle für die interne Nominierung zur Sportlerin des Jahres 2008
sehr herzlich bedanken. Ich fühle mich sehr geehrt und hoffe natürlich den
Orientierungsreitsport gebührend zu vertreten. Danke und votet
brav! Katharina
Povacz / 20.10.08 2. J Liebe Wählerinnen und Wähler! Vielen Dank für die großartige Unterstützung bei der Sportlerwahl der OÖNachrichten. Das Ergebnis und die daraus resultierende PR für unseren Sport können sich sehen lassen: Insgesamt knapp 36.000 (!) Stimmen wurden für uns Orientierungsreiter abgegeben. Dies wiederum bedeutet drei 8. Plätze unter dutzenden Nominierungen. Herzlichen Dank! 3. J Hallo Katharina und hallo Günther ! Ich gratuliere Euch zum jeweiligen 9. Platz in der Damen.- und in der Herrenwertung. Mannschaftsmäßig wurdet ihr aber geschlagen: 8. Platz !!!!!! für das TREC EM Juniorenteam Suuuuuuuuuuuuuuuuuupi ! Gruß Adi
Liste in PDF beiliebend und in kürze auf der HP der www.psv-linz.at
Ps.: Wäre eventuell auch noch interessant und eine Top Neuigkeit für die Zeitung der Vereines in Gallspach !!??!! Hallo, Rachau 2008 Aufgrund der Einladung von Herbert Majer nahmen wir
nach Wildegg Anfang September nochmals 200km Anfahrt in Kauf, um abermals
außerhalb Oberösterreich zu starten. Der sehr freundschaftliche Empfang durch
den dortigen Reitverein, allen voran durch Hausherrn Martin Schuster sen.,
überraschte uns gleich zu Beginn sehr positiv! Wir kamen am Freitag gerade
noch rechtzeitig, um nach der Unterbringung unserer Pferde die letzten TREC-B
Teilnehmer in der PTV zu beobachten. Am Samstag gingen wir um 8:05 auf eine schöne und
abwechslungsreiche POR, die uns – bis auf einige, wenige Stellen – kaum
Schwierigkeiten bot, sodass uns das Diskutieren keine Zeit kostete, was
wiederum dazu führte, dass wir endlich auf Zeit reiten mussten oder besser
gesagt: hätten sollen – dies war uns jedoch aufgrund des versiegelten
Mobil-Telefons und der zuhause liegenden Uhr nicht wirklich möglich. Der perfekten Organisation seitens des Reitvereins –
beginnend beim kostenlosen Reiterpfandl am Freitag, über eine pünktliche,
nach Startnummern gereihte PTV bis zur raschen Siegerehrung (dank Herbert!)
zu Pferd kann nur Respekt gezollt werden. Der TREC-B Bewerb – hier vor allem die steirische
Meisterschaft – wurde jedoch durch eine „lex Hofmann“ seitens des
Richtergremiums unter Gerhard Allmer als technischen Delegierten für einen
Außenstehenden in unverständlicher Weise verfälscht: Ein Torfehler in der PTV
ist ein Torfehler, egal wem er passiert! Aber nachdem das keine Auswirkung auf unseren TREC C
– lizenzfrei Bewerb hat, bleibt uns diese Veranstaltung nur in bester
Erinnerung – unsere guten Platzierungen waren nur das „Tüpfelchen am i“ – und
gratulieren nochmals dem RV Mitterbach und der Fam. Schuster zu dieser
Veranstaltung. Bertl
/ 29.9.08 Frankreich 2008 Als einer
der vielen "Zuhausebleiber" unter den Frankreich-WM-Fans danke ich
Herbert und auch Engelbert für die so rasche Übermittlung der Neuigkeiten aus
dem fernen Land. Ich habe viel in anderen Seiten geblättert aber Ihr wart
immer die schnellsten und aktuellsten für Nachrichten von der OR-WM. Danke und macht bitte weiter so. Adi
/ 24.9.08 Der, der die
Ergebnisse der OR-Fahrer schon fasst früher wusste, als die Fahrer selbst vor
Ort in Frankreich ;-) Veranstaltung Schönau Ich möchte hier noch einmal den
Organisatoren (ReiterInnen der WM-Frankreich) und natürlich auch allen
HelferInnen zur sehr gut organisierten Veranstaltung gratulieren. Eine perfekte Strecke und eine
anspruchsvolle und reichlich "bestückte" P.T.V., sowie
ein gemütliches Umfeld waren die Zutaten zu einem nachahmenswerten
Orientierungsreit,- und Fahrturnier auf der Mühlviertler Alm " Eine kleine Anregung zu
einer eventuellen Änderung des Reglements hätte ich aber trotzdem: Kann man in Zukunft die Jugend
nicht noch mehr motivieren, wenn sie auch aus der "Cupreiterszene"
kommen ?? Wenn man nämlich einen
Papa oder eine Mama hat, die nun als Cupreiter startet, muss auch die
Tochter oder der Sohn als Cupreiter mithalten. Nicht nur, dass die Strecke länger
und oft viel schwieriger zu reiten ist, sind dann auch noch bei der P.T.V.
die ungleich mehr und schwierigeren Hindernisse zu meistern. Nun hat man als 12-Jährige diese
Hürden geschafft und wird in der Cupwertung sogar noch Vierte, wird aber bei
der Siegerehrung nicht weiter erwähnt oder geehrt. Hier wäre eine Eingliederung in
den "Auszug" der Jugendlichen-Einsteiger bestimmt ein weiterer
Anreiz und kein: "Wenn ich mit Dir mitreite, dann werde ich bei den
Erwachsenen gewertet und habe nie Chancen einen Pokal zu gewinnen." Ein weiterer Punkt zum
Überdenke möchte ich noch auf das Pferd lenken, da ein junges Pferd oft den
Anforderungen der Orientierung oder der P.T.V. noch nicht gewachsen ist und
nur weil der Reiter schon mal als "Fortgeschrittener" teilgenommen
hat, muss auch das eventuell "neue" Pferd gleich bei den Profis
mitmachen. Man überlegt sich dann schon auch
zwei mal bevor man ein junges Pferd auf Orientierungsritten mitmachen lassen
kann, wenn man nicht vorher die Möglichkeit hat es bei einem
Einsteigerturnier auf die Probe zu stellen bzw. dem "Turnierdruck"
auszusetzen. Hier wär ein Nachweis über das
Alter des Pferdes ein leichtes (Pferdepass) und man könnte für ein Jahr
wieder bei den Einsteigern mitreiten und das Tier antrainieren ! So, dass waren lobende und auch
anregende Worte von einem begeisterten Orientierer. Liebe
Grüße Adi www.wanderreitführer.at
adolf.lepka@a1.net Adi / 4.9.2008 1. Kommentar zu 1.: Hallo Adi! Gebe Dir
100% bzgl. der perfekten Organisation inkl. Umfeld bei dieser Veranstaltung
recht, die uns vor allem auch zeigte, dass es NICHT auf die Weglänge oder das
Tempo ankommt, um selektiv zu sein. Hast auch Recht,
dass die Jugendlichen zusätzlich zu motivieren sind. Gerade ein 4. Platz, nur
einen Punkt hinter dem Dritten, ist sicher hart. Hier könnte vielleicht der
Verein etwas auf den Veranstalter einwirken, sodass auch die Jugendlichen aus
der „Cup-Szene“ extra bewertet werden. Ich möchte aber bezweifeln, ob die
Aussicht auf einen Pokal der richtige Zugang ist. Total
widersprechen muss ich Dir aber bzgl. des Pferdealters! Das Reglement sieht
eindeutig eine Untergrenze von 5 Jahren und gute Konditionierung vor. Die
kann ich auch unabhängig von einem Turnier erreichen! Ist schon ein
Fortschritt, wenn Du Dir 2x überlegst, ob Du mit dem jungen Pferd reitest,
denn m.E. macht primär der Reiter die Orientierung, und somit entscheidet der
Reiter über Wege und Tempo! Wenn Du schon beim ersten Start auf Sieg gehst,
ist nicht das Gelände oder die Anforderung der Veranstaltung das Problem für
Dein Pferd. Ich war
übrigens gerade in NÖ auf einem Orientierungsritt, da waren Strecke und
Tempo-Vorgabe für alle von KK-Einsteiger bis TREC C gleich und hoch. lg
Engelbert Engelbert / 8.9.2008 Orientierungsreiten als quasi "Urvater" der HP "orientierungsreiten.at" habe ich mir heute die Leserbriefe angesehen und bin ein wenig deprimiert. OR war für mich der schönste Reitsport schlechthin. Ich beschrieb den Sport immer mit "wanderreiten mit Adrenalin". Wie es aussieht, ist heute nur mehr das negative Adrenalin im Vordergrund!? Mein Rückzug aus diesem wunderschönen Paarsport (Pferd/Reiter) hatte schon vor Jahren mit einem, vermutlich krankhaft geltungsneurotischen, Typen zu tun. Deren sind's wohl heute ein paar mehr geworden. Einfach schade drum. Mit reiterlichem Gruß Hans-Dieter Riehm / 24.8.08 1. K Bernhard / 29.7.2008 2. L .. Nun das eigentliche Problem: Da kein Verantwortlicher für die vielen Missgeschicke
erreichbar war, heizte sich die Stimmung unter den Reitern immer mehr auf.
Man wollte zumindest eine Entschuldigung hören, dann wäre vermutlich alles
wieder ins Lot gekommen. Schließlich haben Fehler in der P.O.R. beim Um den 2. Tag ebenso erfolgreich zu beschließen fuhr ich
ungewöhnlich bald in mein Quartier, da ich nicht für die Streitereien,
sondern für die Teilnahme an einer Meisterschaft bezahlt hatte. Weiters: Sehr eigentümlich kommt mir die doch deutlich befangene
Haltung des Veranstalters für Vergehen gegen das Reglement vor. Wurde ein
Kärntner Reiter wegen einer Unterhaltung mit einem Oberösterreicher über den
Verlauf bereits bewältigter Strecke im Ziel sofort disqualifiziert (eindeutig
nicht erlaubt!), so wurde ein Steirer Reiter, der die gesamte P.O.R. ohne
Reithelm ritt (ebenfalls eindeutig nicht erlaubt), nicht mal verwarnt. Ein
weiterer Steirer wechselte für die M.A. das Gebiss, (auch schriftlich als Regelverstoß
in der ÖTO festgehalten), auch dieses wurde nicht beanstandet. Für mich persönlich waren die ÖM eine sehr wichtige
Veranstaltung und um daran teilzunehmen, hatte ich weder Kosten noch Mühen
gescheut. Ich bin nicht auf die Veranstaltung gefahren, um sie zu
boykottieren.
Wir reden hier schließlich von den Österreichischen Meisterschaften
und nicht von einer Schnapspartie im Hinterzimmer des Kirchenwirtes. … Aufruf des
gesamten Leserbriefes
MUHM Iris / 30.7.08 3. J An die
boykottierenden Reiter der Österreichischen Meisterschaft, besonders an die
oberösterreichischen Teilnehmer: Ich habe
beide Artikel gelesen, auch diesen, der wieder von der Seite genommen
wurde. Für mich ging aus diesem Bericht hervor, dass der Boykott darauf
abzielte, den verantwortlichen Personen zu zeigen, dass die Veranstaltung
fehlerhaft war. Da ich selbst Teilnehmer an diesem Bewerb war, weiß ich
natürlich auch, dass der P.O.R-Teilbewerb nicht perfekt war, jedoch wurde
meiner Meinung nach, durch die Neutralisierung, des betreffenden Punktes,
nämlich die Point-to-Point-Passage, dieses Problem aus der Welt geschaffen.
Ich bin die Wasserpassage, welche ein weiterer Streitpunkt war/ist,
selbst geritten, und sah dabei kein Problem, und schon gar keine
„Lebensgefährliche Situation“! Doch würde
es mich interessieren, in wie fern die teilweisen Fehler der Veranstaltung,
das durch und durch unsportliche Verhalten der boykottierenden
Oberösterreicher und gewisser anderer Teilnehmer rechtfertigen???? Denn wenn
der Boykott eigentlich dem Veranstalter galt, warum wurden die neuen Österreichischen
Meister dann bei der Siegerehrung ausgepfiffen und ausgelacht?
Oder warum war es nötig, dass mir nach beendigtem Parcours zu verstehen gegeben
wurde, dass unser Sieg ja nichts bedeutet, da die Reiter aus den
Bundesländern K, OÖ und NÖ an den weiteren Teilbewerben nicht teilgenommen
haben. Wo bleibt da die Sportlichkeit?? Es muss glaube ich
einigen in Erinnerung gerufen werden, dass die beiden neuen Meister
schon am Samstag in Führung lagen!! Das Verhalten der boykottierenden
Reiter gegenüber jenen die sich dem Boykott nicht angeschlossen haben, war
unter jeder Kritik und fernab jeder sportlichen Fairness. Doch soll es
bei dem Boykott ja angeblich genau darum gegangen sein!? Egger
Judith, Österreichische Junioren Meisterin / 30.7.2008 1. Kommentar zu 3.: L An die
neue Österreichische Meisterin im Ich habe deinen
Leserbrief gelesen und fühlte mich danach gezwungen dir zu antworten. Wenn du
nicht verstehst warum wir so „unsportlich“ gehandelt haben, dann liest du am
besten den Leserbrief von Iris Muhm, denn da sind so ziemlich alle Punkte die
bei der POR zu kritisieren waren angeführt. Aber warum
ich überhaupt antworte: Du
behauptest wir verhalten uns unsportlich!!!! Doch an
dich selbst hast du noch nicht gedacht oder? Ich finde nämlich, dass du dich gegenüber
deinem Pferd, das dein Partner ist bei dieser Sportart, sehr
unsportlich verhalten hast, denn wenn mein Pferd lahmt dann trete ich zu
keinem weiteren Teilbewerb mehr an, auch wenn es mich den Sieg kosten
würde!!!!! Das war
vielleicht auch der Grund dafür, dass bei der Siegerehrung der Eine oder
Andere ein wenig gelacht hat. Und das
ist eventuell auch der Grund dafür, dass der Sieg nichts bedeutet (deine
Formulierung), denn eigentlich dürftest du auch nicht mehr in der Wertung
sein, da dein Pferd die POR nicht sehr gut verkraftet hat wie man sieht!! Noch kurz
zu deiner Meldung zur Mur: Ich bin diese Passage selbst auch geritten, aber
fühlte mich dabei sehr unwohl. Du behauptest es sei nicht lebensgefährlich,
doch das sehe ich anders. Auch wenn wir jetzt mal sagen die Strömung sei auf
dieser Seite nicht so schlimm gewesen, doch die Wassertiefe macht es hier
schon aus. Das Pferd
braucht nur bei einem Stein stolpern – bekommt Wasser in die Ohren – verliert
den Gleichgewichtssinn – treibt mit dem Reiter in der Mur ab – Pferd ertrinkt
im schlimmsten Fall – Reiter ertrinkt sicher, da sich die Stiefel mit Wasser
füllen!!! Das zu deiner Behauptung es wäre nicht gefährlich gewesen. Nur zur
Info: ich habe niemanden ausgepfiffen oder ausgelacht, aber ich gebe zu: ich
konnte mir, als du mit deinem Pferd zur Siegerehrung gehumpelt bist ein
Schmunzeln nicht verkneifen. Mit sportlichen
Grüßen Alexandra
Trudenberger (Österreichische JuniorenMeisterin 2006 & 2007) 2. Kommentar zu 3.: L (Anm.d.Red.:
aufgrund der Länge hier nur ein Auszug:
Aufruf
des gesamten Leserbriefes) Liebe Judith Egger
(Juniorenmeisterin 2008 im .. Die Missstimmung euch gegenüber ebenso wie die sportliche
Wertminderung eurer Titel ist daher nur Teil eines Kollateralschadens, den
der Veranstalter und seine Helfershelfer verursacht haben. Es wird kolportiert dass Du die Stieftochter jener Person seiest,
welche die POR ausgearbeitet hat, oder dich zu dieser Person in einem einer
Stieftochter ähnlichem Naheverhältnis
befindest (ist auch egal denn im Pferdesport reitet man auch auf dem
Pferd und nicht auf dessen Papier). In Anbetracht aller anderen Fehler die
vom Veranstalter gemacht wurden, wird man
Dir misstraut haben, auch wenn du dir das wahrscheinlich nicht
verdient hast. Wie oben erwähnt, erscheint ein und die selbe Sache, von
verschiedenen Standpunkten aus betrachtet, oft sehr unterschiedlich. Es gab
auch weitere Vorfälle für die Du selbst nichts kannst, die jedoch in
Anbetracht der anderen Vorfälle auf die Waagschale gelegt werden, und Dir im
Ansehen zum Nachteil gereichen. Es wurde eine Fiterichterin nicht zu jenem
Bewerb zugelassen, in dem ihre Nichte ritt, weil man (angeblich seitens des
Veranstalters) befürchtete dass die Tante die Nichte bevorzugen würde. Im
Zuge der immer größer werdenden
Probleme mit der POR Strecke während des Rittes und der immer
nachdrücklicher werdenden Frage nach dem Verantwortlichen stellte sich dann
heraus das jene Person die Strecke ausgearbeitet hat, der ein Naheverhältnis
mit Dir nachgesagt wird. Selbst wenn Du keine Vorteile daraus ziehen
konntest, sind Dir die Nachteile gewiss, denn der Schatten des Misstrauens
fällt gewiss auf Dich. Hat nicht ein deutscher Richter festgestellt dass Dein
Pferd lahmt, und hat nicht dann der vom Veranstalter bestellte Tierarzt das
Pferd für den Bewerb freigeben? … Aufruf des gesamten Leserbriefes Name d.Red. bekannt / 31.7.2008 3. Kommentar zu 3.: L Nun,
dass Du den Wasserstand der Mur und die Tatsache dass man keinen Grund
erkennen konnte obwohl man sich schon ca 1 Meter tief im Wasser aufhielt nicht
als "Gefährliche Situation" gesehen hast zeigt mir das Du diese
Passage der POR gekannt hast, denn ich wage es zu bezweifeln dass Du in OÖ,
Nö oder Kärnten ein Dir unbekanntes Gewässer einfach so sorglos beritten
hättest. Weiters sehe ich die Aussage "Sieg der nichts bedeutet"
mit den Augen all jener die Dich vorwiegend in der Begleitung Herrn Allmers
unterwegs getroffen haben oder Dich Zielstrebig durchs Gelände reiten sahen
vor allem in Teilstücken wo Orientierung gefragt war - wenn das nicht der
Fall ist haben wir ein Neues Genie unter uns Orientierungreitern! Warum Du
wohl ausgepfiffen und ausgelacht wurdest hast Du vielleicht nicht verstanden
weil man in Siegesfreuden wohl kaum das hört was andere sagen wie zum
Beispiel das Du die einzige warst die diesen Ritt "positiv"
bestanden hat - kein Kommentar! Lg
eine Teilnehmerin Name d.Red. bekannt / 31.7.2008 4. L (Anm.d.Red.: aufgrund der Länge hier nur ein
Auszug: Aufruf des
gesamten Leserbriefes) .. Für einen Betrachter von außen
stellt sich z.B. die Frage was davon zu halten ist, wenn ein steirischer
Lokalfavorit wie auf Schienen die Punkte ansteuert und als einziger auch auf
Anhieb findet, wenn die ausgegebenen Hoch-Rechts-Werte abgrundtief falsch
sind, und er das Ziel (so wie alle anderen) damit eigentlich weit verfehlen
müsste. Ein Schelm wer böses denkt. Nunmehr hat dem Vernehmen nach jene
Person (wieder einmal) wesentlich an der Streckenausarbeitung mitgewirkt,
deren (dem Vernehmen nach) Stieftochter nunmehr österreichische
Jugendmeisterin wurde, nachdem die Jugendlichen aus den anderen Bundesländern
ebenso wie die Erwachsenen aus den anderen Bundesländern ihre Teilnahme an
der österreichischen Meisterschaft wegen dem Vernehmen nach unfairem und
fehlerhaft durchgeführtem POR Bewerb vorzeitig abgebrochen haben. Dem
Vernehmen nach waren manch Offizielle auch mit der korrekten Abwicklung der
PTV überfordert. Der Bundesfachverband wäre gut
beraten, die Zeichen die gesetzt wurden, richtig zu deuten. Der geschlossene
Abbruch der Teilnahme durch alle Teilnehmer aus den anderen Bundesländern ist
sicher keine Trotzreaktion sondern ein unüberhörbarer Hilferuf gegen die
Missstände bei Orientierungsreitveranstaltungen im allgemeinen und im
speziellen in der Steiermark. .. 5. L Hallo !! Ein weiterer Bericht mit Informationen zur ÖM 08 ist auf
der NÖ Seite zu finden. Hier der Link : http://noe.orientierungsreiten.info/om_08.htm
Viele
Grüße - Martin 6. L 7. L Möchte mich
nur kurz zum Berwerb in ST. Stefan ob Leoben zu Wort melden. Wir sind zwar
"nur" C-Reiter, waren aber in den letzten Jahren auch schon auf
etlichen Bewerben, um den eigentlichen Ablauf zu kennen. In unserem Bewerb,
"nur" C, ging es leider auch drunter und drüber. Wir haben uns
trotz der weiten Anreise, wir sind aus Osttirol, dazu entschlossen in St.
Stefan zu starten und hatten aufgrund der Austragung einer ÖM und eines
Europacups doch ziemlich hohe Erwartungen an den Veranstalter. Diese wurden
zwar vom RV Niederndorf und besonders "unseren" Gastgebern der Fam.
Leitold erfüllt, aber vom rein organisatorischem Standpunkt war leider auch
der C-Bewerb, zumindest für uns eine Katastrophe. Gegen den POR- Bewerb(C!)
gibt es von unserem Standpunkt aus keine Einwände, außer die etwas schlechten
Lichtverhältnisse im Kartenraum und daß sich Kontrollposten 2 versteckt
hielt, und obwohl wir das Kontrolltor meines Erachtens regelkonform passiert
haben, Strafpunkte angekündigt wurden(Hat sich nach einiger Aufregung im Ziel
geklärt). Der Bewerb hat für uns allerdings schon am Freitag begonnen. Ab 18
Uhr war offiziell die PTV
Besichtigung. Wir marschierten also zur Meldestelle um uns eine Skizze der
PTV Strecke zu holen, doch dort wusste niemand etwas von einer Skizze, noch
nicht mal wo die PTV geritten werden sollte, auch nicht wo sich Start und
Ziel befinden. Etwas verwundert wendete ich mich an Hr. Leitold jun. der zwar
auch ratlos war aber aufgrunde dessen, daß er der Hausherr ist und die
Hindernisse mitaufgebaut hat, kurzerhand mit uns alle!!! Hindernisse
durchging und wir uns dann wenigstens "unsere" heraussuchen
konnten. Wie gesagt am Morgen der POR hat soweit gut geklappt. Wir kamen um
ca. 12 Uhr ins Ziel versorgten unsere Pferde, und sahen uns nochmal die
PTV-Skizze, die inzwischen vorhanden war, bei der Meldestelle durch und
erkundigten uns zugleich über die Startzeit. Leider war niemand anwesend der
uns eine genaue Auskunft geben konnte, aber soweit die anwesende Dame
Bescheid wußte, ist der Start wie geplant um 14 Uhr. Diese Auskunft erhielten
wir um 13:30 Uhr. Da machte sich mal kurz Hektik breit, denn eigentlich
wollten wir uns die PTV nochmal anschauen. Da wir aber die St.Nr. 1-4 hatten,
sollten wir ja um 14 Uhr mit unseren aufgewärmten Pferden am Start stehen.
Dies gelang uns dann auch, nur leider waren um 14 Uhr nur 4 Osttiroler mit
ihren Pferden im eigentlichen Startbereich. "Eigentlich" deshalb,
denn es gab noch keinen Start- Zielbereich. Dieser wurde gemütlich um 14:45
Uhr mal herangeschleppt und aufgebaut. Wir, in der Zwischenzeit aufgrund der
Insektenplage um einiges an Blut ärmer, warteten geduldig bis 15 Uhr (hat
sich was mit Warmreiten (-:), bis es dann endlich losging. Leider konnte uns
am Start niemand eine Zeitvorgabe nennen, einzige Aussage der Zeitnehmer:"reitets
holt schnell". Dann gings los Hindernis 1 - 4 kein Problem, aber dann
Hindernis Nr. 5. Ich kann nur meinen eigenen Eindruck schildern, denn wie es
meinen 3 Kollegen gegangen ist kenne ich nur aus Erzählungen und vom
Nachreden halte ich nichts. Hindernis Nr. 5 war, als ich die PTV Skizze das
letzte mal studierte, ca. um 12 Uhr, Rückwärtsrichten. Ich komme als Dritter
Starter hin, denke mir noch irgendwie ist der Gang fürs RR doch zu schmal,
brüllt mich auch schon der Richter, möchte keinen Namen nennen, an ob ich
wohl auch zu faul gewesen wäre mir die Skizze vorm Start noch mal anzusehen.
Ich war etwas erstaunt darüber, habe dann nachgefragt warum, worauf ich zur
Antwort bekam, das Hindernis Nr. 5 kein RR mehr ist, sondern Gang an der Hand.
Ich war etwas überrumpelt, konnte mir aber doch noch einige Punkte sichern,
was meinen Mitreitern leider nicht gelang denn ihnen wurde nicht gesagt daß
die Übung geändert wurde. Muß ein Richter zwar nicht aber wir reiten doch
"nur" C und wenn irgendwann knapp vorm Start die PTV Strecke
geändert wird könnte man doch auch über seinen Schatten springen. Aber egal,
gleiches Recht für alle. Hindernis Nr. 6 war Stillstehen beim selben Richter,
der schon etwas genervt schien. Leider Ist dies nicht unbedingt eine Übung
die mein Pferd beherrscht. Zu meiner großen Verwunderung blieb mein Pferd wie
angewurzelt im Innenkreis stehen. Dabei habe ich aufgrund meiner schlechten
Erfahrung vergessen mitzuzählen und habe mich deshalb auf mein Gefühl
verlassen müssen. Als ich wieder zu meinem Pferd ging meinte der Richter plötzlich:"Warum
gehen sie jetzt zu Ihrem Pferd?" worauf ich antwortete "Weil die
Übung vorbei ist" darauf der Richter mit etwas spöttischen Unterton:
" Jetzt bekommens halt nur 8 Pkt., selber Schuld". ??? Ich war froh
daß mein Pferd überhaupt 8 Sek. im Kreis geblieben ist, denn es gab schon
Bewerbe, wo ich hinter meinem Pferd nachgerannt bin. Aber ja. Nachdem ich
dann Hindernis Nr. 8 + 9 hinter mir hatte kam das nächste Mahleur, ich mußte
vor Hindernis Nr. 10 stehenbleiben, die Zuschauer bitten den Weg zur
Wasserfurt freizugeben, um dann noch einen älteren Herrn zu bitten, daß er
mein Pferd nicht anzutreiben braucht(hat den Klaps auf die Hinterhand meines
Pferdes sicher nur gut gemeint). Dies geschah alles vor den Augen des
Richters. Dann endlich Richtung Ziel, noch schnell dem Kinderwagen
ausweichen, den Hund, der versucht den Schweif meines Pferdes zu erwischen,
abhängen, und dann endlich geschafft, im Ziel. Alles in allem war ich mit
meiner PTV ja doch ganz zufrieden. Danach haben wir unsere Pferde wieder
versorgt, sind zur Meldestelle um den weiteren Zeitplan zu erfragen,
Siegerehrung (am Pferd oder ohne usw.), leider war dort "Tote
Hose". Irgendwann haben wir dann erfahren, daß die Siegerehrung wie
geplant um 17 Uhr stattfindet, dann um 17:15, dann um 17:45 dann um 18 Uhr.
OK. Wir dann auf 18 Uhr unsere Pferde erneut gesattelt und uns Richtung
Siegerehrung begeben. Dort standen wir dann, und standen, und standen.
Irgendwie hatte niemand mehr Lust für Irgendwas, aber Siegerehrung am Pferd
bedeutet für UNS Siegerehrung am Pferd. Egal welches Wetter und wann und wie.
Leider sahen daß nur ca. 10-15 C Reiter (von 46) so. Aber um 19 Uhr war es
dann endlich soweit. Aufgrund des schlechten Informationsflusses untertags,
wußte eigentlich niemand genau wo er platziert war. Alles
in allem muß ich sagen, daß sich fast alle sehr bemüht haben. Ob das jetzt
die Meldestelle, der Veranstalter oder auch das Küchenpersonal waren, jeder
tat was er konnte, nur leider reichte das nicht immer aus. Wir werden trotz allem, oder
gerade deswegen nächtes Jahr, falls eine Trec-Bewerb in St. Stefan ob Leoben,
stattdindet wiederkommen, denn die schöne Gegend, die hilfsbereiten und
angenehmen Leute vom RV Niederndorf und die Fam. Leitold haben dieses
Wochenende trotz allen Widrigkeiten für uns zu einem schönen Erlebnis werden
lassen. |
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Leserbriefe
1. - ?????,
fast lächerlich L
..... die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzung, Streichung od. ähnlichem
vor .... allein diese Anmerkung sagt alles über das Niveau derer
aus die sich auf dieser Seite selbstverherrlichen wollen.
Erwin / 29.7.2008